Nina
Tolksdorf
Berlin

Vom Ephemeren in der Literaturwissenschaft

Neue Methoden für digitale Texte

Literatur, die in und mit den digitalen Medien entsteht, ist häufig insofern in Bewegung und ephemer, als sie sich in den sich stetig verändernden Timelines der sozialen Medien befindet. Die Logik der Plattformen verlangt zum einen ein ständiges Erneuern der Timelines, wodurch ein eben gesehener Text in der nächsten Sekunde in den Tiefen der App oder aufgrund des Algorithmus, der der App zugrunde liegt und der das Angezeigte permanent verändert, verschwinden kann. Zum anderen experimentieren Autor*innen mit Texten, die sich über den Bildschirm schieben oder unlesbar werden. Gängige Methoden der Literaturwissenschaft hingegen gehen meist von einem mehr oder weniger stabilen Objekt oder Artefakt aus: dem Text als Schrift auf Papier, der sich nicht oder nur im Falle von Zerstörung oder Verwitterung auflöst. Generell ist jedoch der physische Gegenstand, etwa das Buch, daraufhin konzipiert, denselben Text immer wieder neu lesen zu können und literaturwissenschaftliche Methoden verlassen sich darauf, auf Verweise und Zitate zurückkommen und deren Kontext innerhalb des Textes einsehen zu können. Wenn literaturwissenschaftliche Ansätze skizziert wurden, mit denen die Instabilität des Textes, seine Beweglichkeit und Flüchtigkeit, analysiert werden können, dann bezogen sich diese meist nicht auf das Verschwinden des Textes, sondern vielmehr auf Veränderungen der Lektüre. Am prominentesten hat Stanley Fish auf die Veränderbarkeit von Texten im Interpretationsprozess hingewiesen1 und Inke Arns, Mirjam Goller, Susanne Strätling und Georg Witte haben in der Einleitung des Sammelbandes Kinetographien die Frage nach der Bewegung von Texten und anderen Medien im Prozess des Notierens, Skizzierens und Aufzeichnens von Performances, Theaterstücken und Tanz erörtert.2 Die unterschiedlichen poetologischen Ansätze zum Drama um 1800 einerseits3 und zur Generierung digitaler Literatur andererseits4 geben ebenso einen Einblick in die Vielfalt der Bewegung von Texten und Literatur in unterschiedlichen Medien. Diese Ansätze liefern zwar grundlegende Einsichten in bewegte Texte, zeigen aber auch, dass es notwendig ist, sie im Hinblick auf die signifikanten Veränderungen zu überdenken, die digitale Literatur und insbesondere digitale Literatur auf Social-Media-Plattformen mit sich bringen. Je nach den technischen Besonderheiten der Plattformen bewegen sich diese Texte auf dem Bildschirm, verschwinden, werden gelöscht (#mightdeletelater) oder sind in den sich ständig erneuernden Timelines sowie in der sekündlich produzierten und verarbeiteten Datenflut schlicht nicht mehr auffindbar.

Die erste Reaktion von Literaturwissenschaftler*innen, die auf diese literarischen Texte stoßen, ist oft, Screenshots zu machen, Lesezeichen zu setzen oder sie sogar aufzuschreiben, um ihnen einen gewissen Halt zu geben. Mit anderen Worten: Die Reaktion besteht darin, diese Texte auf eine Weise zu speichern und zu archivieren, die westlichen wissenschaftlichen Ansätzen vertraut ist und einen wiederholten Zugriff auf den Text gewährleistet. So twittert etwa Stephanie Sargnagel: »schnell edgy tweets wieder löschen bevors die boomer screenshotten«.5 Die Ephemeralität digitaler Texte ist jedoch oft nicht ein Nebenprodukt ihrer spezifischen Medialität, sondern konstitutiv für ihre Poetik. Oder, wie Mindy Seu es ausdrückt: »Digital Poetry will be perceived as living because it is living«.6

Obwohl Performativität seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der Literaturwissenschaft ist, stellt diese Flüchtigkeit und der performative Aspekt dieser Texte die Literaturwissenschaft immer noch vor Schwierigkeiten, was unter anderem dadurch zum Ausdruck kommt, dass Zitate nicht mehr einsehbar sind, dass Kontexte sich verändern und ein Text sich je nach Zugriff auf ihn in veränderter Form präsentiert.7 Ephemeralität ist jedoch ein grundlegendes Merkmal anderer geisteswissenschaftlicher Disziplinen, allen voran der Tanz- und Theaterwissenschaften. So hat vor allem Erika Fischer-Lichte einschlägig die Ko-Präsenz von Publikum und Darstellenden für eine Theateraufführung als wesentliches Merkmal herausgestellt, damit etwas überhaupt als Theatervorstellung gelten kann.8 Auch für Peggy Pehlan ist der Moment des Vergänglichen, die Tatsache, dass eine Performance nicht wiederholt werden kann, definitorisch unausweichlich.9 Die Rezeption einer Videoaufzeichnung einer Inszenierung ist in dieser Tradition weder eine Theatererfahrung noch eine Performance. Dieser Fokus auf den Präsenz- und Liveaspekt in den Theater- und Tanzwissenschaften sowie den Performance Studies wurde im Zuge dekonstruktiver medientheoretischer Lektüren insofern in Frage gestellt, als die Präsenz auch in ko-präsenten Aufführungen immer von Abwesenheit geprägt ist.10 Insbesondere während der Covid-Pandemie und der Unmöglichkeit, Live-Performances in Ko-Präsenz zu besuchen, wurde die Frage, was Performance und Theater ausmachen, anhand innovativer Inszenierungen digitaler Performances etwa im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Temporal Communities and Digitality – Theatre During the Pandemic« neu bewertet.11 Obwohl der aktuelle Fokus auf Reenactments von Tanz und Performances den Begriff der Ephemeralität in Frage stellt, das Reenactment sogar als post-ephemer betrachtet,12 und auch der Verbleib selbst des Ephemeren als Spur weitreichend diskutiert wird,13 ist der wissenschaftliche Diskurs in den Tanz- und Theaterwissenschaften immer an die Aussicht auf die Flüchtigkeit des Forschungsobjekts oder Ereignisses gebunden.

Eine Möglichkeit, mit der neueren digitalen Literatur und ihrer Ephemeralität umzugehen, bestünde darin, sie als Medienkunst zu bezeichnen, sie zur Performance-Kunst zu erklären oder sie einfach nicht in den literarischen Kanon zu integrieren. Da diese Texte jedoch grundlegende Konzepte der Literaturwissenschaft wie etwa Rhetorik, Poetik, Narrativität und Intertextualität reflektieren, würden sowohl diese Texte als auch die Literaturwissenschaft von einem transdisziplinären Ansatz profitieren. In den digitalen Medien zeigt sich auch bei literarischen Texten eine Eigenschaft, die sonst eher anderen Kunstformen, wie etwa dem Tanz, zukommt. Die Analyse dieser Texte verlangt folglich nach einer transdisziplinären Methodologie, die sich mit dieser Begegnung auseinandersetzt.

Sarah Bergers experimentelle literarische Posts auf Instagram diskutieren diese Flüchtigkeit der Literatur mit poetologischen Mitteln. Unter dem Account fem_poet erstellt Berger aktivistische Collagen mit Bildern und Texten, die teils eigens für die Collagen geschrieben werden, teils online gefunden werden. Eine dieser Collagen beginnt mit einem Screenshot eines hasserfüllten Tweets eines Gegners von Schwangerschaftsabbrüchen, der diejenigen angreift, die Abbrüche durchführen oder für Selbstbestimmungsrechte kämpfen. Der Tweet erscheint auf dem Bildschirm, aber es bleibt nur wenig Zeit, ihn zu lesen, denn Texte, die auf Ungerechtigkeiten, Gefahren und Todesfälle infolge strenger Abtreibungsgesetze hinweisen, überschreiben diesen Tweet und machen ihn unlesbar. Die Bewegung der verschiedenen Textebenen ist relativ schnell, manchmal erscheinen zwei Texte gleichzeitig, was das Lesen fast unmöglich macht. Die Collage verweist so auf die Schnelligkeit der digitalen Medien, die sich überschneidenden Texte spiegeln die enorme Menge an Informationen wider, die die Benutzer*innenoberflächen und Zeitleisten überfluten. Die Collage führt die Ephemeralität als konstitutiven Bestandteil digitaler Literatur vor. Da sie sich inhaltlich auf die Tagespolitik bezieht, ist sie darüber hinaus mit der spezifischen algorithmisch generierten Timeline der Social-Media-App verbunden. Der wiederholte Zugriff auf den Beitrag, Tage oder gar Monate später über Lesezeichen oder Screenshots, entzieht ihr diesen Kontext und verändert den gesamten Text auf zwei Ebenen: Zum einen verändern sich bei erneutem Zugriff die Datenströme sowie unter Umständen das Layout durch den Zugriff auf unterschiedlichen Endgeräten, zum anderen verschiebt sich der semantische Kontext, da ein Post nicht wieder in der selben Timeline erscheint.14 In dieser Bindung an die Timeline ist dieser Beitrag, vergleichbar mit dem Ereignis eines Tanzes oder einer Performance, nicht wiederholbar.

Ein Beispiel für eine vorübergehende Flüchtigkeit, die durch die Lesenden des Textes und die Nutzung des Bildschirms verursacht wird, ist der Text »Still« von Jasmine Vojdani.15 Er wurde im Online-Magazin &Shy veröffentlicht und nutzt das Verschwinden des Textes, um die Spezifika und Möglichkeiten der Benutzer*innenoberfläche und des grafischen Interfaces zu nutzen, statt schlicht Bücher oder Zeitschriften in Form von PDF-Dateien zu repräsentieren. Im gleichen Zuge stellt der Text das Interface als neutrales Fenster zur digitalen Welt zur Disposition.16 »Still« ist nur lesbar, wenn der Text tatsächlich stillsteht, d. h. jeder Versuch, den Text zu scrollen, um ihn weiterzulesen, führt zu einer vorübergehend verschwommenen Darstellung und macht den Text unlesbar. Da der Text während des Scrollens nicht als Text erkennbar wird, hört er für die Lesenden kurzzeitig auf als Text zu existieren. »Still« generiert so, was Alexander Galloway unworkable interface genannt hat: Der Text macht durch sein temporäres Verschwinden auf seine Repräsentation im Interface aufmerksam und verweist damit auf das Interface selbst.17 Das passiert aber nur, wenn Leser*innen genau das machen, was sie von der Technologie angehalten sind zu tun: lesen, scrollen, das Display berühren. Der Text wirft so die Frage auf, wie es sich mit dem Nexus von Haptik (Scrollen), Visuellem (Lesen) und Nutzer*innenoberfläche verhält. Wenn die Collage mit der Vergänglichkeit in ihrem spezifischen Kontext spielt und der Text „Still“ unlesbar wird, bedeutet das aber nicht, dass diese Texte keine Spuren hinterlassen. Vielmehr trifft auch hier zu, was Rebecca Schneider im Hinblick auf die Flüchtigkeit von Performances formuliert: »something remains«.18 Performance bedeutet nach Schneider nicht automatisch Verschwinden und Flüchtigkeit. Folglich ist Performance nicht das Gegenteil von »saving«,19 auch wenn sich das jeweilige Artefakt, sei es literarisch oder eine Performance, des wiederholten Zugriffs verweigert. Das bedeutet jedoch auch, dass sich die Literaturwissenschaften unter anderem nicht mehr auf ihre Zitations- und Verweispraktiken verlassen können, sondern vielmehr aufgefordert sind, Strategien zu entwickeln, die etwa mit einer Aufführungsanalyse zu vergleichen wären.

Während William Forsyth Tanzen als räumliches Schreiben konzipiert und die Tanzwissenschaft Schrift und Text auf die Bühne gebracht hat,20 würde die Literaturwissenschaft, insbesondere Analysen, die sich mit digitaler Literatur befassen, davon profitieren, Tanz und Bewegung im Text als konstitutiv anzusehen und so die Präsenz und Vergänglichkeit der Bewegung sowie den Widerstand gegen ihr Verschwinden zu lesen und dabei, um eine Formulierung von Claudia Jeschke aufzugreifen, einen beweglichen Blick zu wahren.21 Wird der Aspekt der Performance von (digitaler) Literatur ernst genommen und folglich ihre Ephemeralität, bedeutet das auch, den Screenshot nicht zu machen, die Dokumente nicht in der Weise zu archivieren, wie es die westliche Wissenschaft gewohnt ist, sondern die Objektivität, die vermeintlich an Dokumente geknüpft ist, sowie die Möglichkeit, zu ihnen zurückzukehren, neu zu bewerten. Vielmehr ermutigt und provoziert die digitale Literatur Wissenschaftler*innen, ihre Methoden zu überdenken und den flüchtigen Moment ihrer Gegenstände als Teil der Wissensproduktion zu betrachten.

Literaturverzeichnis

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SIEGMUND, Gerald: Abwesenheit. Eine performative Ästhetik des Tanzes. William Forsythe, Jérôme Bel, Xavier Le Roy, Meg Stuart. Bielefeld 2006.

VOJDANI, Jasmin: »STILL«. In: &SHY Digital Literature Magazine. 16 Juni 2021, https:// www.andshymagazine.com/mistakingglassforskin (zuletzt eingesehen am 25. März 2023).

  • 1. Stanley Fish: Is There a Text in This Class? The Authority of Interpretive Communities. Cambridge 1982.
  • 2. Inke Arns u. a. (Hg.): Kinetographien. Bielefeld 2004, S. 9–29.
  • 3. Dirk Oschmann: Bewegliche Dichtung. Sprachtheorie und Poetik bei Lessing, Schiller und Kleist. München 2007.
  • 4. N. Katherine Hayles: »Literary Texts as Cognitive Assemblages. The Case of Electronic Literature«. In: Interface critique 2 (2019), S. 173–195.
  • 5. https://twitter.com/stefansargnagel/status/1507846146374389760.
  • 6.  Mindy Seu at San Francisco Public Library: »Mindy Seu: Recontextualizing Type in Motion«. YouTube, 7. Juni 2017, https://www.google.com/search?client=firefox-bd&q=Seu%2C+Mindy.+%E2%80%9... (zuletzt eingesehen am 20. Juni 2023).
  • 7. Vgl. dazu auch Johanna Drucker: »Distributed and Conditional Documents. Conceptualizing Bibliographical Alterities«. In: Matlit Revista do Programa de Doutoramento em Materialidades da Literatura 2.1 (2014), S. 11–29.
  • 8. Erika Fischer-Lichte: Ästhetik des Performativen. Frankfurt a. M. 2004.
  • 9. Peggy Phelan: Unmarked. The Politics of Performance. London 1993.
  • 10. Siehe dazu einschlägig v. a. Gerald Siegmund: Abwesenheit. Eine performative Ästhetik des Tanzes. William Forsythe, Jérôme Bel, Xavier Le Roy, Meg Stuart. Bielefeld 2006, und Philip Auslander: Liveness. Performance in a Mediatized Culture. London u. a. 1999.
  • 11. Siehe https://www.temporal-communities.de/news/event-series-theatre-during-the... (zuletzt eingesehen am 31. Juli 2023).
  • 12. Mark Franko: »Introduction. The Power of Recall in a Post-Ephemeral Era«. In: Ders. (Hg.): The Oxford Handbook of Dance and Reenactment. Oxford 2017, S. 1–15, hier S. 7.
  • 13. Schneider, Rebecca. »Performance Remains«. In: Performance Research 6.2 (2001), S. 100–108.
  • 14. Vgl. dazu auch Drucker: »Distributed and Conditional Documents«, S. 21.
  • 15.  Jasmin Vojdani: »STILL«. In: &SHY Digital Literature Magazine. 16 Juni 2021, https://www.andshymagazine. com/mistakingglassforskin (zuletzt eingesehen am 25. März 2023).
  • 16. In früheren medientheoretischen Ansätzen wurde das Interface gerne als neutrales Fenster in eine digitale Welt betrachtet, das Betriebssystem Windows z. B. zeugt davon.
  • 17. Vgl. dazu v. a. Alexander R. Galloway: The Interface Effect. Cambridge 2012.
  • 18. Schneider: »Performance Remains«, S. 100–108.
  • 19. Ebd., S. 100.
  • 20. Siehe z. B. Gabriele Brandstetter: Tanz-Lektüren: Körperbilder und Raumfiguren der Avantgarde. Frankfurt a. M. 1995, und Alexander Schwan: Schrift im Raum: Korrelationen von Tanzen und Schreiben bei Trisha Brown, Jan Fabre und William Forsythe. Bielefeld 2022.
  • 21. Claudia Jeschke: »Der bewegliche Blick. Aspekte der Tanzforschung«. In: Renate Möhrmann (Hg.): Theaterwissenschaft heute. Eine Einführung. Berlin 1990, S. 149–164.

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